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Brinnis ist eine Gemeinde im Landkreis Schönwölkau im Landkreis Nordsachsen in Sachsen. Es besteht aus Wannewitz, Luckowehna und den Dörfern Brinnis.

Brinnis liegt zwischen den Städten Eilenburg und Delitzsch auf der Kreisstrau00c3u009fen 7443 und 7446, die den Ort mit Delitzsch und auch der Bundesstraße 183a verbinden. Zum Dorf Brinnis gehören die Orte Luckowehna, südöstlich von Wannewitz und Brinnis, nordöstlich von Brinnis. Südlich von Brinnis liegt die Bahnstrecke Halle-Eilenburg. Die näheste Haltestelle ist Hohenroda.

Brinnis ist in der Siedlung Typ Strau00c3u009fendorf. Der Ort wurde erstmals 1349 als Brynis erwähnt. Zu dieser Zeit existierte wahrscheinlich das Dorf Holdenberg nördlich von Brinnis. Der Titel Brinnis kommt vom Sorbischen (Brniu00c5u00a1ce, Brn) so viel wie „Sumpf“ oder „feuchter Boden“. Brinnis und Luckowehna gehörten bis 1815 zum Kurfürstentum Sächsisch-Delitzsch, bis 1815 als Exklave nach 1551. Durch die Beschlüsse des Wiener Kongresses kamen die drei Gebiete nach Preußen sowie 1816 in den Regierungsbezirk. von Merseburg, Sachsen, dem sie bis 1952 angehörten. 1950 wurden Luckowehna und Wannewitz einbezogen. In der Länge der Kreisreform in der DDR 1952 wurde Brinnis dem Landkreis Delitzsch im Bezirk Leipzig zugeordnet, der 1994 im Landkreis Delitzsch eingemeindet wurde. Am 1. Juli 1950 wurden die Dörfer Wannewitz und Luckowehna wurden zu Brinnis zusammengelegt. Am 1. Januar 1995 schlossen sich vier Gemeinden und Brinnis zur Gemeinde Schönwölkau zusammen.
Bevölkerungsentwicklung
Die Einwohnerzahl von Brinnis betrug 1818 fast 300. Mit 319 stieg die Einwohnerzahl vor dem Ausbruch der 2. Welt leicht an Krieg. Nach dem Ende des Krieges verdoppelte sich die Bevölkerung. 654 Einwohner wurden gezählt. 1950 gab es mit 933 den historischen Höhepunkt der Bevölkerung. Mit über der Hälfte ging die Bevölkerung zur Zeit der DDR wieder zurück. Im Jahr 1990 lebten in Brinnis nur mehr als 400 400 Personen.
Sehenswertes
Die Kirche in Brinnis stammt aus dem 12. Jahrhundert. Die Kirche besteht aus dem romanischen Langhaus und dem Turm auf der Westseite; Um den Chor herum wurde die Kirche 1518 erweitert. 1557 wurde das Langhaus aufgestockt. Weitere Restaurierungen fanden 1968 und 18.30.1914 statt. Im Kircheninventar befindet sich um 1480 ein Sakramentshaus, ein lebensgroßes Kruzifix samt neugotischer Kanzel aus dem Jahr 1830. Dennoch gibt es drei Bronzeglocken von 1782.
Badrina | Brinnis | Hohenroda | Lindenhain | Wölkau

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