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Kirche St. Blasius in Kirchbuch
Kirchbuch ist ein Ortsteil der Stadt Beilngries im Landkreis Eichstätt.

Das Dorf liegt südlich des Altmühltales und südöstlich von Beilngries, auf dem Hochplateau der Südfränkischen Alpen, im Naturpark Altmühltal, zwischen B299 und Staatsstrau00c3u009fe 2229, und nördlich von Staatsstrau00c3u009fe 2392. Lokale Straßen führen zu Arnbuch, Aschbuch und Denkendorf.

Der Spot könnte ähnlich sein mit „Puch“, wo Bischof Gundekar in 10-60 Jahren eine Kirche geweiht wurde, die in der ältesten Zeit zu Kottingwörth gehörte. Kirchbuch bedeutet Dorf im Wald Noch heute ist der Dorfflur fast von Wald umgeben. Papst Alexander III. Und 1186 Papst Urban III. Der Besitz im „Bouch“ des Eichstätter Domkapitels; Als das Domkapitel diese Güter erwarb und eine Pfarrei wie gewöhnlich errichtete, ist unbekannt. Dem Bischof übergab das Kirchenpatronat 1301 das Domkapitel. Die Grafen von Hirschberg „Kyrchpuech“ waren das bischöfliche Lehen, das 1305 nach dem Aussterben der Hirschberger Grafen an den Fürsten von Eichstätt von Graf Gebhard VII. . Der Standort gehörte anschließend dem Vogtamt Hirschberg. Im 15. Jahrhundert gehörten der Adel von Laber, die Tavernen von Geyern nach Stossenberg, die den Johanniter-Wildenstein und Altmühlmünster einen Gerichtssaal übergaben, sowohl dem Bischofshof als auch den Ständen zu. Es gab auch die Gemeinde Kottingwörth. 1572 wurde das Haus auf drei Höfen angebaut, 1644 auf fünf. Im Dreißigjährigen Krieg wurde der Ort wieder aufgebaut und teilweise zerstört. Ein Schulmeister wird erwähnt. Kirchbuch gehörte Kottingwörth, dem Bürgermeister von Beilngries-Hirschberg. Im Zuge der Säkularisierung kam 1802 der untere, der Kirche gehörende Pfeiler zum Großherzog Erzherzog Ferdinand III. Von 1806 an das Königreich Bayern und die Toskana. 1808 wurden die Steuerbezirke Dörndorf von Bitz Kirchbuch und Dörndorf geprägt. 1810 gehörte diese Gemeinde der Stadt Eichstätt an, die ab 1817 von der Großstadt Regensburg sowie dem Regenkreis führte. 1818 wurden die Steuergebiete aufgelöst, Aschbuch und Kirchbuch waren die Gemeinde Kirchbuch, ab 1820 die Gemeinde Aschbuch. 1879 und zwischen 1838 war damit Kirchbuch Teil des Kreises Mittelfranken und der Bezirk Beilngries, ab 1880 die Oberpfalz.
Eine Flurbereinigung wurde durchgeführt. Die Gemeinde Aschbuch wurde in die Stadt Beilngries mit der bayerischen Region am 1. Januar 1972 mit Kirchbuch neu gestaltet. 1973, 1983 und 7-0 wurden als 72 Landwirte gezählt, die auf sechs Bauernhöfen und drei sekundär arbeitenden Arbeitern arbeiteten.
Katholische Kirche St. Blasius
Neu, das Gebäude wurde 1924 durch den mittelalterlichen Vorgänger ersetzt nur der mittelalterliche Turm mit Dachstuhl und Sattel und der Altarchor mit seinem gotischen Gewölbe blieben erhalten, letzteres im Neuen als Seitenkapelle. Die Figuren des spätgotischen Hochaltars sind bereits erhalten: St. Blasius, St. Nikolaus und ein hl. Bischof (um 1500). Eine Glocke stammt aus dem Jahr 1471. Im Zuge des Neubaus wurde die seit 2007 im Besitz der Stadt Ingolstadt von Maximilian Bittner 1838 geschaffene Orgel durch eine Orgel von Fürth verändert. Arnbuch | Aschbuch | Beilngries | Biberbach | Eglofsdorf | Göu00c3u009felthalmühle | Grampersdorf | Hirschberg | Irfersdorf | Kaldorf | Kevenhüll | Kirch Buch | Kottingwörth | Kotting Wörther Mühle | Leising | Litterzhofen | Neuzell | Oberndorf | Paulushofen | Pfenninghof | Kuhstall | Wiesenhofen | Wolfsbuch

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